Presseberichte




   
 RN Dezember 2015 Brot brachte Brunnenbau .

 WAZ Juli 2015 Helfer packen OP-Tische und Rollstühle für Mali .

 Stadtspiegel 16.2.2013 Informationen aus Mali aus erster Hand

Mediziner berichten aus der Krisenregion

„Trotz der aktuell schwierigen Situation in Mali haben wir viel Aufbruchsstimmung erlebt, Menschen, die sich aus den Fesseln der Armut befreien wollen und die wir unterstützen bei ihrem Engagement für eine bessere Zukunft. Die Effekte der Patenschaften für Schulen und ländliche Gesundheitsposten sind sehr gut, aber wir wurden auch überall mit großen Erwartungen empfangen, die Bürde der Hoffnung dieser Menschen begleitet uns seither“, berichtet Dr. Herbert Querfurt. Dr. Elke Wiegelmann und Dr. Herbert Querfurt sind Anfang dieses Jahres von ihrer Reise nach Mali zurückgekehrt. Sie berichten am Dienstag, 19. Februar, ab 19,30 Uhr im Bahnhof Langendreer, Raum 6, Wallbaumweg 108, von der Reise, den aktuellen Projekten und der Arbeit des Vereins „Aktion pro Afrika". Die Schule in Faraba ist 2012 fertig geworden und das Dorf Solo hat eine Wasserversorgung erhalten. „Die medizinischen Materialien, die im August in Bamako ankamen, haben viele Engpässe in den Kliniken und Entbindungsstationen beseitigen können, erläutert Elke Wiegelmann, Gynäkologin in Bochum. .

 WAZ Bochum Lichtbildervortrag:

Ärzte in Mali

Bochum. Von ihrer Reise nach Mali berichten zwei Bochumer Ärzte im Rahmen eines Lichtbildervortrags am Dienstag, 19. Februar, im Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108 (Raum 6). Dr. med. Elke Wiegelmann und Dr. med. Herbert Querfurt informieren über ihren Aufenthalt im Krisengebiet und erklären, wie sie mit der Arbeit vor Ort „viele Engpässe der abgelegenen Dörfer" überwinden konnten. Der Eintritt zu dem Vortrag um 19.30 Uhr ist frei. Spenden für Betroffene vor Ort: Aktion pro Afrika, Konto 682227 500, Volksbank Bochum, BLZ 430 60129, Stichwort: Flüchtlinge.

Stadtspiegel 17.10.2012 Betriebsrat der Stadtwerke überreicht einen Scheck über 1.200 Euro

 



Uwe Schittek und Vera Weber vom Stadtwerke-Betriebsrat übergeben den Scheck an den Vorsitzenden der Aktion Pro Afrika, Dr. Herbert Querfurt

(v.r.). Stadtwerker und ehrenamtlicher Helfer bei der Aktion Pro Afrika, Ulrich Böcker, gab den Anstoß
zu der Spende und durfte an diesem Tag natürlich nicht fehlen. Foto: Stadtwerke

„Wir wissen es nicht zu schätzen, weil wir es nicht anders kennen - man dreht den Wasserhahn auf und sauberes Trinkwasser strömt heraus", erklärt Ulrich Böcker, Mitglied der Aktion Pro Afrika. „Was hierzulande Normalität ist, sieht in manchen Regionen Afrikas ganz anders aus." Zur Unterstützung der Aktion Pro Afrika überreichten un­längst Vera Weber und Uwe . Schittek vom Betriebsrat der Stadtwerke Bochum, gemein­sam mit Stadtwerker und Ver­einsmitglied Ulrich Böcker, ei­ne Spende in Höhe von 1.200 Euro an Dr. Herbert Querfurt, Vorsitzender des Vereins Akti­on Pro Afrika. Das Geld stammt aus inter­nen Aktionen der Stadtwerke Bochum und damit von der gesamten Belegschaft. „Wir spenden sehr häufig diese Erlöse an karitative In­stitutionen. Durch die aktive Mitarbeit unseres Kollegen Ulrich Böcker bei der Aktion Pro Afrika haben wir von dem Brunnenbauprojekt in Mali erfahren. Aus unserer täglichen Arbeit wissen wir, dass Trinkwasser ein sehr hohes Gut ist und möchten daher einen kleinen Beitrag zu mehr Lebensqualität in Mali leisten", berichtet Thomas Schönberg, Pressesprecher der Stadtwerke Bochum. „In dem Dorf Solo sind bereits vor zwei Jahren die ein­zigen zwei Brunnen zusam­mengefallen, weil sie nicht ausreichend ausgekleidet und stabilisiert worden waren. In Zusammenarbeit mit dem Entwicklungshilfeministerium sollen noch in diesem Jahr die Bohrungen erneuert und die Brunnen mit Rohren ausgelegt werden. Auf diese Weise wollen wir eine gesi­cherte Trinkwasserversorgung für das Dorf, in dem 1200 Einwohner leben, wiederher­stellen", berichtet Dr. Herbert Querfurt. Der Verein Aktion Pro Afrika realisiert mit der Hilfe von ehrenamtlichen Mitarbeitern und in enger Zusammenarbeit mit dem Entwicklungshilfeministerium und der Partner-Organisation APA-Mali huma­nitäre und medizinische Pro­jekte in Mali. Mali zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Vor allem in den ländlichen Dör­fern gehören der mangelnde Zugang zu sauberem Trink­wasser, eine unzureichende medizinische Versorgung sowie eine hohe Analphabetenrate zu den größten Prob­lemen der Bevölkerung.



Ruhrnachrichten 24.09.2011 Über die Baroper Straße nach Bamako

Aktion pro Afrika verschickt Hilfsgüter

LANGENDREER.

Von der Baroper Straße zum Duisburger Hafen und dann über Rotterdam nach Bamako (Mali).

Über diese Transportroute schickte am Freitag der Verein Aktion-Pro-Afrika (APA) Hilfsgüter auf die Reise. 33 ehrenamtliche Helfer waren abwechselnd damit beschäftigt, zwei Container mit je 70 Kubikmeter Volumen mit medizinischen Materialien wie Krankenhausbetten, Defibrillatoren und EKG-Geräten zu beladen. Die Geräte sind allesamt Spenden, „Wenn Krankenhausstationen oder Arztpraxen aufgelöst werden, bekommen wir die Geräte als Spende", erklärt Dr. Herbert Querfurt, Gründer und Vorsitzender des Vereins APA. Neben medizinischen Instrumenten jeglicher Art wurden zum Beispiel auch Werkzeuge und Fahrräder mitgeschickt. Außer den Spenden organisiert der Verein Projekte, bei denen Trinkwasserbrunnen gebaut oder Schulen errichtet werden. Querfurt: „Solche Projekte werden durch die Gelder der Paten ermöglicht. Wir setzen diese immer für gemeinnützige Projekte ein, nie für einzelne." Die Verwendung der Spenden übernehmen die Partner in Mali. Einer von Ihnen ist Dr. Sedou Sougoule. „Diese Lieferung geht an Gesundheitseinrichtungen auf dem Land", sagt Sougoule. Ihnen fehle jegliche Ausstattung.„Die Lebensbedingungen und die Grundversorgung in den Bereichen Gesundheit und Bildung in Mali sind katastrophal", sagt Querfurt. Dagegen will der Verein mit seiner Arbeit etwas unternehmen. Mali ist eines der zehn ärmsten Länder Welt. Jedes fünfte Kind wird nicht älter als fünf Jahre, yp



Die Helfer des Vereins Aktion-pro-Afrika vor dem Container mit Hilfsgütern für Mali

 WAZ Bochum 05.10.2011 Container Afrika: Container bringen Hilfe für die Ärmsten

Bochum, 04.10.2011, Anna Ernst WAZ-Mediengruppe


Mitglieder der Aktion Pro Afrika (hier: Heiner Behrmann) laden 60 Krankenhausbetten für medizinische Einrichtungen in Mali in einen Container. Foto: Ingo Otto

Bochum.Der Verein "Aktion pro Afrika" aus Langendreer sendet drei Ladungen mit humanitären und medizinischen Sachspenden ins westafrikanische Mali - eines der fünf ärmsten Länder der Welt.

Randhoch ist jeder der drei Seecontainer gefüllt: 70 Kubikmeter mit Betten, Verbänden, Rollstühlen, OP-Besteck, medizinischen Geräten, Fahrrädern und weiteren Objekten, die in deutschen Gesundheitseinrichtungen und Privathäusern ausrangiert wurden, begeben sich auf eine vier- bis sechswöchige Reise. Ihr Ziel: der westafrikanische Staat Mali.

Über ein Jahr lang haben die rund 30 Mitglieder des Vereins "Aktion pro Afrika" diese Hilfsgüter zusammengetragen, in Krankenhäusern, Altenheimen und bei Praxisauflösungen nach ungebrauchten Gegenständen gebeten. Die Räumlichkeiten des Vereins in der ehemaligen Feuerwache in Langendreer entwickelten sich zum großen Lager. In jeder freien Minute kontrollierten die ehrenamtlichen Mitglieder die Sachspenden, die Ärzte des Vereins überprüften fachkundig die Funktion der medizinischen Gerätschaften.

Lange Wunschliste

Im Vorfeld der Container-Beladung hatten sie eine lange Wunschliste von den Vereinspartnern aus Mali, einer Gruppe afrikanischer Mediziner, erhalten. Sie wünschten sich die nötigsten Mittel, die zur Ausstattung eines Untersuchungsraumes oder einer Hebammenstation von Nöten sind: Liegen, Stethoskope, oder Fieberthermometer. Alles Gegenstände, die den medizinischen Gesundheitsstandard in Deutschland nur in elementaren Zügen sichern, in Westafrika aber ein dringend benötigtes Gut sind.

"Wir können uns das kaum vorstellen, aber in vielen Dörfern in Mali werden Entbindungen nur mit einer kleinen Taschenlampe durchgeführt - ohne richtige Lichtquellen, ohne Liegen, ohne ein Minimum an medizinischer Ausrüstung", weiß Vereinsgründer Dr. Herbert Querfurt von seinen unzähligen Reisen in die Region zu berichten.

Lebensbedrohliche Versorgungslage

"Unsere Regierung baut in den großen Städten zwar äußerlich schöne Krankenhäuser", fügt der afrikanische Arzt Dr. Seydou Sougoule hinzu, "doch innen fehlt es überall an Materialien." In den ländlichen Regionen - oft Hunderte Kilometer von den nächst größeren Gesundheitszentren entfernt - herrsche oft eine lebensbedrohliche Versorgungslage, erzählt der Mediziner. "Wenn der Seecontainer in einigen Wochen in Mali ankommt, müssen wir die schwere Entscheidung treffen, in welche Dörfer die Sachen weitergeschickt werden." Denn die Nachfrage sei riesig, es fehle an jeder Ecke.

Für die deutschen Vereinspartner ist dies ein immer neuer Ansporn, weiterzuhelfen: Brunnenbauprojekte zu unterstützen, Schulen zu sponsern, Gemeindepfleger und Hebammen mit Stipendien-Programmen bei der Ausbildung unter die Arme zu greifen.

"Diese Unterstützung, die wir von den deutschen Menschen erfahren, macht uns Mut und gibt uns Kraft", sagt Dr. Sougoule. Doch die Container spenden nicht nur Hoffnung: sie retten Leben.

 WAZ Bochum 12.07.2011 Aufklärung über die Probleme Afrikas

Mali ist eines der fünf ärmsten Länder der Welt Über ihre Heimat klärt Haby Dembele am Donnerstag, 14. Juli, ab 10 Uhr die Oberstufenschüler der Rudolf-Steiner-Schule auf. Sie erzählt von den Problemen Westafrikas, insbesondere der Gebiete rund um die Sahel-Zone. Organisiert wird der Vortrag vom Verein "Aktion pro Afrika", den die Rudolf-Steiner-Schule unterstützt.

Artikel_Lokalteil_Bochum_Ruhrnachrichten_9.11.2010
Artikel_Lokalteil_Bochum_WAZ_07_11_05
Bezirkstellenzeitung9-07
Haby Bürgermeisterin0004
RUHRnachrichten_07-10-30
WAZ_12_8_080001
WAZ_Artikel_11-070001
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